Christus - unser Friede (Epheser 2,14)


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Christina Scheffbuch-Schwalfenberg,

geboren am 20.03. 1960 in Stuttgart

verheiratet mit Dr. Armin Schwalfenberg

vier erwachsene Kinder

 

Eigentlich bin ich Schwäbin, obwohl man mir das heute wohl kaum mehr anhört.

Nach meinem Abitur bin ich für zwei Jahre, mit einem Missions- u. Entwicklungshilfe Projekt, auf einem Schiff, mit jungen Christen aus 35 verschiedenen Nationen, in Südamerika unterwegs gewesen. Das war für mich eine besonders eindrückliche Zeit!

 

Von Beruf bin ich Religionspädagogin, - Studium am Theologischen Seminar Aidlingen, bei Stuttgart, - und habe anschließend etliche Jahre Religionsunterricht erteilt, an verschiedenen Schularten (Grund,- Haupt- und Realschule), in Baden-Württemberg.

Durch Heirat kam ich nach Herborn, wo wir seit Ostern 2000 sehr gerne leben.

Die vier Kinder sind inzwischen längst flügge geworden und zum Studium in die verschiedensten Windrichtungen ausgeflogen.

 

Da ich gern mit Menschen zusammen bin, mich für ihr Leben interessiere, und offen für neue Herausforderungen bin, habe ich seit Januar 2002 die Stelle als Predigerin des Ev. Gemeinschaftsverbandes Herborn angetreten, mit dem Schwerpunkt Seelsorge für die Senioren unseres Seniorenzentrums „Haus des Lebens“, und Arbeit unter Frauen (Freizeiten, Referentin bei Frauenfrühstücks-treffen, Frauenabende, Seminare).

 

Verschiedene Seelsorge-Kurse bei der BTS, der Gesellschaft für Biblisch-Therapeutische Seelsorge, sowie die  KSA, die Klinische Seelsorge Ausbildung, -  vertieften mein Gespür und Verständnis für den seelsorgerlichen Dienst.

Dabei ist mir wichtig, im Einzelgespräch zu zeigen, dass jeder Mensch in Gottes Augen wertvoll ist und bleibt, selbst wenn die Kräfte abnehmen. Wertschätzung und echte Anteilnahme soll meine beratende und begleitende Seelsorge kennzeichnen.

Was mich sonst noch ausmacht? Ich lese, singe, reise gern…

Weshalb ich auch immer wieder gerne Freizeiten durchführe. Ich finde es einfach schön, sich zu öffnen für Menschen und neue Gegenden zu erkunden. In guter Gemeinschaft, mit neuen und alten Bekannten, Gott zu begegnen und durch sein Reden, Ermutigung und hilfreiche Anstösse für den Alltag zu bekommen.

Wir alle brauchen Menschen, die sich für uns interessieren. Gern möchte ich dazu beitragen, dass noch viele fragende, suchende Menschen dem lebendigen Gott begegnen und sich ihm anvertrauen.

 

 

 

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